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Zusatzunterricht

Weiterführendes Qualifizierungsangebot

Mit zusätzlichem Unterricht zum mittleren Bildungsabschluss für Hauptschulabsol­venten

So geht es:

Waren deine Leistungen im Abschlusszeugnis der Hauptschule befriedigend und kannst du eine Fremdsprache über fünf Jahre nachweisen (Note 3), dann ist es jetzt mit der Teilnahme am zusätzlichen Deutschunterricht (Achtung: samstags!) möglich, den mittleren Abschluss zu be­kommen.

Über die weiteren Bedingungen gibt dir dein Klassenlehrer/deine Klassenlehrerin gerne Auskunft.

Noch weiter kommen, die Fachhochschulreife erwerben!

Wenn du einen mittleren Abschluss mit befriedigenden Leistungen in Deutsch, Englisch und Mathematik oder die Versetzung in die Klasse 11 erreicht hast, dann kannst du jetzt mit zusätzlichem Unterricht während deiner Ausbildung die Fachhochschulreife erwerben. Das bedeutet für dich, 2 1/2 Jahre jeden Samstag sechs Stunden zusätzlich Unterricht in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Am Ende stehen drei schriftliche Prüfungen in diesen Fächern. Dann ist es beinahe geschafft. Welche Leistungen du sonst noch zeigen musst, sagt dir dein Klassenlehrer.

Aber das lohnt sich. Rechne dir die Zeitersparnis aus!

Qualifizierung zum Betriebsassistenten bzw. zur Betriebsassistentin im Handwerk.

Betriebsassistent/-in im Handwerk – ein kurzer Weg in die Führung eines Betriebes!

Du hast gute Zeugnisse? Einen super mittleren Bildungsabschluss oder die Fachhochschulreife? Auch mit Abitur nehmen wir dich!

Du hast einen Ausbildungsplatz im Handwerk und möchtest gleichzeitig mit deiner Ausbildung die Qualifikation „Betriebsassistent/-in im Handwerk“ erreichen? Dann musst du an 480 Stunden am Zusatzunterricht für den Betriebsassistenten/die Be­triebsassistentin im Handwerk teilnehmen.

Der Unterricht findet an einem Abend in der Woche (z. Zt. Montag) statt, aber auch hin und wieder samstags. Unterrichtet wird in fünf Lernfeldern mit überwiegend wirtschaftlichen Inhalten. Am Ende steht eine Fortbildungsprüfung, die die Handwerkskammer abnimmt.

Was bringt dir das?

Durch diese Ausbildung kannst du dispositive Tätigkeiten, d. h. solche, bei denen angeordnet, geplant oder entschieden werden muss, in Handwerksbetrieben über­nehmen. Du verkürzt deine Wartezeit auf die Meisterausbildung von drei auf zwei Jahre. Der Teil III der Meisterprüfung wird dir anerkannt.

In den nächsten Jahren warten viele Handwerksbetriebe auf Geschäftsnachfolger!